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<pre>Seit über 20 Jahren sitzt Arsene Wenger auf der Trainerbank des FC Arsenal, doch diese Spielzeit könnte die letzte des 67-jährigen Franzosen werden. So wie im Moment hat der Trainerstuhl der Arsenal-Legende noch nie gewackelt. Mit sechs Pleiten in den jüngsten neun Bewerbsspielen haben die „Gunners“ zuletzt alles andere als geglänzt.  <p> Nun wartet mit Kolumbien jedoch ein unangenehmer Gegner, den es, unabhängig von der Wahl der Spieler oder Formation, zu schlagen gilt.  <p>  Die zuletzt in London zwei Mal in die Wertung gebrachten Unentschieden dürften bei der Neuauflage aber noch nicht einmal die Gastgeber in Hochstimmung versetzen: Setzt sich die Heim-Krise weiter fort, bekommt Tottenham von den enteilenden Citizens bald nur noch eine Staubwolke zu sehen. <p> Obwohl sich die finanzkräftige Premier League in der Sommerpause an zwei Gladbacher Filetstücken bediente (Xhaka, Nordtveit) ist ein harter Kampf um die naturgemäß limitierten Startplätze entbrannt — ein erfreulicher Umstand, der nicht zuletzt diversen Rückkehrern zu verdanken ist. <p>  Können sich die Turnier auf dem europäischen Parkett somit auf das etwas bessere Blatt berufen, stellt sich die Ausgangslage in der Serie A überraschenderweise gegensätzlich dar: Im Stadio San Paolo kämpft der Serienmeister der letzten Jahre schon fast gegen das Vergessenwerden an.  </pre>


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<pre>Das Duell zwischen dem Tabellenführer und seinem Verfolger dürfte extrem spannend werden, denn in der Meisterschaft ist der Vorsprung der „Blues“ auf Tottenham zusammengeschmolzen. Hatte die Elf von Antonio Conte am 18. März noch ein beruhigendes 13 Punkte-Polster, sind es mittlerweile nur noch vier.  <p> Dass sich die Magpies zur Saison-Halbzeit auf einem direkten Abstiegsplatz wiederfinden, ist maßgeblich auch der zweitschlechtesten Abwehr der Premier League geschuldet: Angesichts der bislang kassierten 37 Treffer schlägt es im Schnitt fast alle 45 Minuten im Kasten der Gäste ein.  <p>  Im FA-Cup haben sich die Citizens mit einem 5:0-Kantersieg bei West Ham warm geschossen. Bis zur Partie in Liverpool muss Guardiola seine Mannschaft ungewöhnlich lange beschäftigen. Schließich ist eine Pause von neun Tagen im dichtgedrängten Spielkalender auf der Insel eine Seltenheit. <p> Jürgen Klopp war am späten Sonntagnachmittag sichtlich bedient. Grund: die ärgerliche, weil vermeidbare 0:1-Heimniederlage seines FC Liverpool im Derby gegen den Erzrivalen Manchester United. <p>  Der FC Valencia hat mit 11 Unentschieden die meisten Remis in der Liga gesammelt und mit nur vier Niederlagen die drittwenigsten Pleiten kassiert.  </pre> 


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<pre> Real hat nämlich in dieser Saison in noch keinem Auswärtsspiel zur Pause hinten gelegen – im Gegenteil: Die drei königlichen Halbzeitführungen in der Fremde überbietet ligaweit niemand!  <p> Weil der Verein aus Turin jedoch offensichtlich über kein Festgeldkonto zu verfügen scheint, gingen die Fabelsummen umgehend wieder auf die Reise: So wurde etwa dem Vizemeister SSC Neapel für schlappe 90 Millionen Euro der Topstürmer Gonzalo Higuain abgeluchst.  <p>  Die Entwicklungen in Leicester machten schnell deutlich, dass der Schwabe mit seinen Ideen nicht zu den Spielern durchgedrungen ist; gegen den in mächtigen Turbulenzen steckenden Titelverteidiger lieferten diese eine über weite Strecken indiskutable Leistung ab. <p>  Vor allem das Prunkstück der Hausherren dürfte zu verhindern wissen, dass sich die Schweiz ihren mutmaßlich großen Ballbesitz über Gebühr zu Nutze machen kann: Die Innenverteidiger Manolas und Sokratis hatten schon in der Quali den Schaden für ihr Team oft genug erfolgreich begrenzt. <p>  Nachdem am vergangenen Wochenende aufgrund des tragischen und plötzlichen Todes von Fiorentina-Kapitän Davide Astori alle Sonntagsspiele der Serie A abgesagt wurden, soll der 28. Spieltag in der italienischen Meisterschaft wieder nach Plan stattfinden.  </pre>


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<pre> Der Kantersieg in Maribor ließ den FC Liverpool für einen Abend die triste Gegenwart in der Premier League vergessen. Schon das anstehende Gastspiel im Wembley-Stadion droht die Reds jedoch wieder daran zu erinnern, derzeit lediglich englisches Mittelmaß zu sein.  <p> Der frühere Dortmund-Stürmer blüht bei den Hauptstädtern so richtig auf und ist mit seinen neun Liga-Toren Lazios Goalgetter Nummer eins. Er ist allerdings nicht der Einzige, der bei den Biancocelesti zur Höchstform aufläuft; auch viele seiner Kollegen tun das.   <p> Die Statistik spricht eindeutig für die Gäste aus Madrid, auch wenn das jüngste Auswärtsspiel gegen Espanyol in der vergangenen Saison verloren ging. <p>  Die Quoten für Samstag sind dennoch absolut eindeutig, Real Madrid führt mit einer durchschnittlichen 1,30 zu 10,2.  <p> Das Spiel ist aus. Der #FCZ gewinnt die Partie gegen den FC Concordia Basel mit 6:0. Ein grosses Dankeschön auch an alle mitgereisten FCZ-Fans für den grossartigen Support! #fczuerich #stadtclub pic.twitter.com/Rh94CqyIPz  </pre>


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<pre> Nachdem es in den letzten drei Spielen ganze sieben Gegentreffer setzte, muss sich allerdings auch Klopp den Vorwurf gefallen lassen, nicht zur Stabilisierung der Hinterachse in der Lage zu sein: Der frische Wind scheint das Chaos in der Abwehr vielmehr noch zu verstärken.  <p> Aktuell rangiert die Mannschaft von Antonio Conte, die heuer weder in der Champions- noch Europa League vertreten ist, bloß auf dem siebten Rang. Eine mehr als enttäuschende Momentaufnahme für die Blues, wenngleich man vom vorgegebenen Saisonziel, nämlich Platz vier, punktemäßig derzeit gar nicht so weit weg liegt.  <p>  So wurden die Titelträume der Partenopei namentlich von den zwei Auswärtssiegen in Rom befeuert; lediglich beim torlosen Unentschieden gegen Inter wurde es somit versäumt, überdies auch den aktuell härtesten Verfolger in die Grenzen zu verweisen. <p>  Da Manchester zudem am Ende einer weiteren Englischen Woche in der Hauptstadt erscheint, läutete der Ausrutscher bei den Gunners wohl eine etwas längere nationale Durststrecke ein. Wir gehen in jedem Falle davon aus, dass sich United nach einer sonntäglichen Niederlage ganz auf die Europa League konzentrieren kann.  <p> Fühlt sich bei den Toffees auf Anhieb wohl: Jack Grealish (Â© Sportimage Ltd/Alamy Live News)  </pre>


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